wurde in Griechenland geboren und studierte in Thessaloniki bei Athanasios Theophanous und Alexandros Kazantzis und
an der Musikuniversität Wien bei Ernst Morawec. Seit 1968 ist er Professor an der Musikuniversität in Graz, seit 1999
emeritiert.
Er war Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters, des Grazer Philharmonischen Orchesters und des Collegium Musicum
Instrumentale.
Unzählige Konzerttourneen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen als Solist und Kammermusiker vor allem mit seiner Frau
Katherina und der Camerata Polyzoides führten ihn in fast alle Staaten Europas, nach Südamerika, China und Taiwan.
Zahlreiche Uraufführungen und CD-Einspielungen von neuen Werken, die ihm gewidmet wurden. Zuletzt Einspielung einer
Doppel-CD mit Werken von Klaus Johns (Extraplatte 2006).
1991 Großes Ehrenzeichen des Landes Steiermark und 1999 Ehrung durch den Bürgermeister der Stadt Graz und 2006 durch
die Stadt Thessaloniki für seine besonderen Verdienste.
wurde in Friedrichshafen geboren und studierte an der Musikuniversität Graz bei Christos Polyzoides. Weitere
einflussreiche Lehrer waren Franco Gulli, Max Rostal und Wanda Wilkomirska.
Konzertmeisterin der Grazer Symphoniker und seit 1994 des Symphonischen Orchesters in Murcia (Spanien).
Konzerte in fast allen Staaten Europas, Argentinien und Japan. Aufnahmen für Radio und Fernsehen und CD-Produktionen
mit den Pianisten Janna Polyzoides, Jesús Gómez und Gustavo Díaz Jerez, sowie mit dem von ihr im Jahr 2000 gegründeten
Streichorchester »Il Concerto Accademico«.
Vier Jahre Lehrtätigkeit an der Musikuniversität Graz. Derzeit leitet sie eine Violinklasse am »Conservatorio
Profesional de Elda«, Alicante (Spanien).
wurde in Graz geboren und studierte an der Musikuniversität in Graz bei Christos Polyzoides und in Wien bei Franz
Samohyl.
Meisterkurse bei Max Rostal, Ramy Shevelov, Arthur Grumiaux und Wolfgang Marschner. Mitglied im Wiener Kammerorchester
(stellvertretende Konzertmeisterin), Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Bach Kollegium München und der
Deutschen Kammerakademie Neuss. Seit 1989 Primgeigerin im renommierten »Gürzenich Orchester«.
Konzerte in fast allen Ländern Europas, Amerika, Japan und China.
Mitglied des Ensembles »Das Kölner Streichsextett«,
zahlreiche CD-Einspielungen.
wurde in Graz geboren. Studium an der Musikuniversität in Graz bei Harald Himmel. Anschließend an der Musikuniversität
Wien Violine bei Franz Samohyl und Viola bei Hatto Beyerle.
Meisterkurse bei Arthur Grumiaux, Christian Ferras, Wolfgang Marschner und Max Rostal.
Konzertmeister im Bayerischen Staatsorchester München, bei den Hamburger Symphonikern und im "Gürzenich
Orchester" (Kölner Philharmoniker).
1995 bis 1997 Primarius im Leonardo Quartett Köln. Seit 1997 Primarius und Gründungsmitglied des Ensembles
»Das Kölner Streichsextett«.
Rege Konzerttätigkeit sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen als Solist und Kammermusiker in Europa und Asien.
Neben vielen anderen CDs auch Einspielung der sechs Solosonaten op. 27 von Eugène Ysaÿe und zuletzt 3 CDs mit
Bachs Sonaten und Partiten kombiniert mit den 24 Capricci von Paganini.
wurde in Wien geboren, absolvierte sein Violin- und Violastudium an der Musikuniversität Wien bei Klaus Maetzl und
Hatto Beyerle, Mitglieder des Alban Berg Quartetts, und arbeitete mit Max Rostal und William Primrose.
Er war viele Jahre erster Solobratschist des Wiener Kammerorchesters und ist Gründungsmitglied des
aron quartetts. Er unterrichtet an der Musikuniversität Wien
und gibt Meisterkurse in Europa und Japan. Sowohl als Geiger als auch als Bratschist ist Georg Hamann häufig Gast
bei renommierten Festivals.
Der Künstler hat zahlreiche Solo- und Kammermusikwerke für CD eingespielt, besonders hervorzuheben sind Aufnahmen
Österreichischer Violamusik des 20. Jahrhunderts.
Studium in Saarbrücken bei Maurice Gendron. An der Universität des Saarlandes Promotion in Musikwissenschaft mit einer
Arbeit über "Die Entwicklung des Violoncells und seiner Spieltechnik bis J. L. Duport". 1965 bis 1980
Solocellist in Münster und am Staatstheater Kassel.
Als Gründungsmitglied des Kolisch-Klaviertrios (1975-1980) und des Leonardo Quartetts Köln (1981-1999) Konzerte in ganz
Europa, zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und Schallplatteneinspielungen. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der
Interpretation zeitgenössischer Musik, was zu häufiger Zusammenarbeit mit Komponisten und einer großen Zahl von
Uraufführungen führte.
Marx ist seit 1980 Professor für Violoncello und Kammermusik an der Musikhochschule in der Universität Mainz, seit 2007
emeritiert. Daneben betreute er von 1985 bis 1989 eine Kammermusikklasse an der Musikakademie Basel und leitete mehrfach
Kurse für Violoncello und Kammermusik, u.a. in Montreux und Rio de Janeiro.
wurde in Thessaloniki geboren. Klavierstudium in Thessaloniki bei Vasso Devetzi, Kiki Manou-Stavrou, Athanasios Kontos
und Kammermusik bei Alexandros Kazantzis und Dimitris Georgiou. Staatsprüfung für Musikerziehung und Solistendiplom
für Klavier (3. Platz des Panhellenischen Wettbewerbs). Weitere Studien bei Margarete Gelbart und Tonis Georgiou und an
der Musikuniversität Wien bei Dr. Josef Dichler und Walter Panhofer. Cembalo bei Eta Harich-Schneider und Vera Schwarz.
1963 übernahm sie eine Klavierklasse an der Musikuniversität Graz (bis 1990).
Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte sie, vor allem mit ihrem Mann Christos und der Camerata Polyzoides, in
vielen Staaten Europas, Brasilien, China und Taiwan. Etliche CD Einspielungen mit zeitgenössischer Musik.
1999 Ehrung durch den Bürgermeister der Stadt Graz und 2006 durch die Stadt Thessaloniki für ihre besonderen Verdienste.
wurde in Graz geboren. Studium an der Musikuniversität Graz bei Sebastian Benda. Weitere einflussreiche Lehrer waren
Rudolf Kehrer, Alexander Jenner und Eliane Richepin.
Ihre Karriere führte sie zu renommierten Festivals wie Wien modern, dem Menuhin-Festival Gstaad, der
»styriarte« Graz und den Wiener Festwochen. Sie wurde in wichtige Konzerthäuser wie die Kölner Philharmonie,
Wigmore Hall London, Warschauer Philharmonie, das Wiener Konzerthaus, den Wiener Musikverein und das Mozarteum Salzburg
(2007 mit der Deutschen Kammerakademie Neuss) eingeladen.
Gründungsmitglied des Arcus Ensembles Wien. Bis jetzt erschienen 25 CD's, zuletzt eine CD des ORF mit dem
Radiosymphonieorchester Wien (Klavierkonzert von Christian Ofenbauer) und eine CD des »Duo Demetrius & Janna
Polyzoides« (Aulos). 2008 Nominierung für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für eine Solo-CD
(einklang-records).
wurde in Kaohsiung/Taiwan geboren. Nach ihrem Diplom an der Hochschule Fon-si de Kaohsiung in Taiwan 1994, setzte sie
ihre Studien in Österreich an der Musikuniversität Graz bei Walter Kamper fort, die sie 1998 mit dem 1. Diplom beendete.
Sie ging anschließend nach Paris, wo sie am »Conservatoire National Régional de Rueil-Malmaison« Klavier bei
Pascal Amoyel, Kammermusik bei Jean-Pierre Berlingen und »Begleiten« studierte (2005 Diplome).
Weiters studierte sie Liedbegleitung am »Conservatoire National Supérieur de Musique et Danse« in Paris bei
Erika Guiomar.
Sie besuchte Meisterkurse für Klavier bei Matin Isepp und Lada Valešová (Frankreich), Claus-Christian Schuster
(Österreich) und für Kammermusik bei Angéline Pondepeyre (Belgien).
Seit 2007 hat sie eine Professur für Korrepetition am Conservatoire National Régional Amiens und korrepetiert in der
Gesangsklasse der Musikschule »La Schola Cantorum« in Paris.
Zuletzt gab sie Klavierabende in Braine l'Alleud/Belgien, Sully-sur-Loire und Rueil-Malmaison/Frankreich, in
Graz/Österreich, wo sie u.a. auch als Solistin mit dem Johann-Joseph-Fux-Orchester auftrat, und in Taiwan.